Beitrags-Archiv für die Kategory 'Aktuell'

Fantasy hilft! Großes Herz für kleine Patienten

Radio Fantasy sammelt über 80.000,- Euro für krebskranke Kinder

Zwei Wochen waren die Radiohörer in und um Augsburg in der Weihnachtszeit die Musikchefs von Radio Fantasy: Beim Weihnachtswunschkonzert, dem Spendenmarathon zugunsten krebskranker Kinder, bestimmten die Hörer mit ihrer Spende das Musikprogramm. Einzelne Hits gab’s für 10 Euro und eine ganze Stunde für 500 Euro. Viele Spenden gingen sogar weit darüber hinaus, so dass in diesem Jahr ein Rekordergebnis erzielt werden konnte.

In den Räumen von Radio Fantasy fand nun die feierliche Spendenübergabe statt. Radio Fantasy Geschäftsführer Andres Dürr überreichte stolz den Spendenscheck über 80.698,38 Euro an GerdKoller, den ersten Vorsitzenden der Elterninitiative.

Dieser war nicht nur unendlich dankbar, sondern auch überglücklich, dass so viel Geld für die kleinen Patienten zusammen gekommen ist und sagte: „Mit diesem tollen Ergebnis hätte niemand gerechnet. Uns freut es unheimlich, dass die Hörerinnen und Hörer von Radio Fantasy so spendabel sind.“

Zu den großzügigsten Spendern gehörten unter anderem das Gymnasium Königsbrunn, das Sanitätshaus Stein & Mayr, CFT Consulting und die Jungend- und Auszubildendenabteilung der OSRAM AG. Auch durch ihr Engagement sind nochmals 12.000 Euro mehr zusammen gekommen als im Vorjahr.

Der Erlös wird in modernste Behandlungsmethoden, Schulung von Fachpersonal, medizinische Geräte und in ein kinder- und familienfreundliches Umfeld investiert. In diesem Jahr soll unter anderem der 15 Jahre alte Spielplatz der Elterninitiative erneuert, ein neuer Kleinwagen gekauft, sowie die weitere Beschäftigung der Klinik-Clowns im Schwäbischen Kinderkrebszentrum gesichert werden.

Unser Bild zeigt bei der Scheckübergabe von links nach rechts ThomasKleist(Geschäftsführer der Elterninitiative), Gerrit Kohr (Programmleiter von Radio Fantasy), Andreas Dürr (Geschäftsführer von Radio Fantasy), GerdKoller(Vorsitzender der Elterninitiative), Thorsten Große (stellvertretender Vorsitzender der Elterninitiative) sowie die Moderatoren des Fantasy Frühstücksradios Katherina Sciuk und Alexander Woldrich.

Stahlwerker mit Herz: Geschenke purzeln vom Schlackenberg

Mitarbeiter der Lech-Stahlwerke sammeln Rekordspende und 250 Weihnachtsgeschenke für krebskranke Kinder

Innerhalb eines Zeitraumes von nur 10 Tagen haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Lech-Stahlwerke wieder einmal gezeigt, dass sie nicht nur bei der alltäglichen Arbeit im Stahlwerk Höchstleistungen erbringen. „Dort helfen, wo Hilfe benötigt wird – Stahlwerker mit Herz!“, so der stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Josef Neiber zum Motto der Aktion. „Die Belegschaft beweist Anteilnahme für diejenigen, die Unterstützung gut gebrauchen können.“

Mit Unterstützung des Betriebsrates wurden alle Mitarbeiter dazu aufgerufen Weihnachtsgeschenke zu Gunsten der Elterninitiative krebskranker Kinder im Klinikum Augsburg – LICHTBLICKE e.V. zu packen. Es wurden 250 liebevoll verpackte Geschenke gesammelt!

250 Geschenke und Rekordspende von 6.000 €!

Aufgrund der Begeisterung im letzten Jahr für dieses Projekt entschieden sich die Mitarbeiter in diesem Jahr dafür, die Aktion zu wiederholen. Und auch die Geschäftsführung sagte zu, für jedes Päckchen zu spenden. Die Resonanz in diesem Jahr war erneut überwältigend – Dank der enormen Spendenbereitschaft der LSW-Mitarbeiter! Aus dem Bereich der Zentralen Instandhaltung haben alleine die Elektriker über 1.100 € und die Schlosserei nochmals 1.500 € gesammelt. Durch einzelne weitere Geldspenden der Mitarbeiter und die zusätzliche Aufstockung des Betrages durch die LSW-Geschäftsführung konnte am 20.12.2011 ein Spendenscheck in Höhe von 6.000 € an Thomas Kleist, Geschäftsführer von LICHTBLICKE e.V. übergeben werden. „Wir sind begeistert vom Einsatz der LSW und ihrer Mitarbeiter für die krebskranken Kinder! Wir danken allen Mitarbeitern recht herzlich für ihren vorbildlichen Einsatz!“, so Thomas Kleist bei der Übergabe der Spende.

Verwaltungsangestellte basteln für guten Zweck

Die Angestellten der Verwaltungsgemeinschaft Seeg und ihre Mitgliedsgemeinden haben zusammen mit ihren Familien auch im Jahr 2011 wieder gebastelt, gestrickt, gehäkelt, gebacken, gekocht, gesägt usw. und ihre Erzeugnisse zur Verfügung gestellt.

Beim Stand auf der 1. Bethlehemer Dorfweihnacht in Lengenwang wurden die selbst gemachten Waren verkauft. Hierbei wurde die stattliche Summe von insgesamt 2.000,- Euro eingenommen. Davon erhält das Mildred-Scheel-Haus der Elterninitiative krebskranker Kinder in Augsburg 1.000,– €, die anderen 1.000,– € bekommt die Bildungshilfe Nordost-Indien. Auf dem Bild von links Annemarie Guggemos (VG Seeg) Tobias Scherbaum (1. Vorsitzender der Bildungshilfe Nordost Indien) Melanie Lenk (Gem. Hopferau) und Johanna Renner (Gem. Lengenwang), die den Scheck für die Elterninitiative entgegen genommen hat.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Beteiligten, sowie all denjenigen, die die Waren gekauft haben und somit die beträchtliche Spendensumme ermöglicht haben.

Weihnachtsmarkt zugunsten krebskranker Kinder

Einen Spendenscheck über 1500 Euro durfte der Geschäftsführer der Elterninitiative krebskranker Kinder in Augburg, Thomas Kleist (ganz links), von der Studentenvertretung der FH-Augsburg Fakultät Wirtschaft, sowie von Vertretern des BWL-Augsburg e.V. im Mildred-Scheel-Haus entgegennehmen. Die Spendensumme resultierte aus dem Erlös eines gemeinsam organisierten Weihnachtsmarktes. Rund 400 Studenten und Professoren stimmten sich dabei bei Bratwurst, Crêpes und Glühwein auf die besinnliche Weihnachtszeit ein. Im Rahmen der Spendenübergabe wurde den Mitgliedern der Studentenvertretung das Elternhaus gezeigt und sie erfuhren außerdem einiges über die verschiedenen Verwendungszwecke der Spendengelder. Danach war jedem klar, dass das Geld auch wirklich sinnvoll eingesetzt wird und dass sich die Mühe, die jeder Einzelne für den Weihnachtsmarkt aufgewendet hat auf jeden Fall gelohnt hat.

 

Ein bisschen Blut kann Leben retten

Typisierungsaktion am Samstag, 15.10.2011

Fast jeder hat schon einmal Schlagzeilen gelesen wie „Schwerkranker braucht Hilfe – Knochenmarkspender gesucht“, fast jeder hat schon einmal Geschichten darüber gelesen, wie Leukämiekranken doch noch in letzter Sekunde geholfen wurde. Um dies zu ermöglichen, braucht die Medizin die geeigneten Knochenmarkspender – und zwar möglichst viele. In Typisierungsaktionen wird versucht, möglichst viele Bürgerinnen und Bürger zu untersuchen um so möglichst viele potenzielle Spender ausfindig zu machen.

Am Samstag, den 15.10.2011, veranstaltet die Elterninitiative krebskranker Kinder Augsburg – LICHTBLICKE e.V. eine Typisierungsaktion und zwar im Elternhaus der Elterninitiative (Mildred-Scheel-Haus) am Augsburger Zentralklinikum in der Neusässer Straße 43a. Von 11 bis 16 Uhr haben alle Bürgerinnen und Bürger im Alter zwischen 18 und 45 Jahren die Möglichkeit, sich „typisieren“ zu lassen – also eine Untersuchung vornehmen zu lassen, die ergibt, ob man als Knochenmarkspender infrage kommt. Dazu werden den Spendern rund zwei Milliliter Blut entnommen – ein kleiner Pieks kann also entscheiden, ob man vielleicht ein Menschenleben retten kann. Die Spender dürfen keine ernsthafte Herz-Kreislauferkrankung haben, keine Allergie oder Asthma, ebenso wenig eine chronische Infektionserkrankung (Hepatitis, Aids, Malaria), keine Stoffwechselerkrankung (Diabetes oder Schilddrüsenfunktionsstörung) und keine Autoimmunerkrankungen (Neurodermitis oder multiple Sklerose). Nähere Informationen hierzu unter www.akb-germany.de

Elterninitiative übernimmt die Kosten

Die Typisierung ist ein recht teures Verfahren, jede Typisierung kostet 40 Euro. In diesem Fall jedoch übernimmt die Augsburger Elterninitiative die Kosten für jeden, der sein Blut untersuchen lassen will.

Wer an dieser Aktion teilnehmen will wird gebeten, auch seine Versichertenkarte zur Blutentnahme mitzubringen, da dann die entscheidenden Daten auch gleich gespeichert werden können. Die Augsburger Elterninitiative hofft natürlich auf eine möglichst große Resonanz auf diese Aktion, je mehr Menschen sich typisieren lassen, umso größer wird die Hoffnung derer, die auf eine Knochenmarkspende angewiesen sind. Im Rahmen dieser Typisierungsaktion reicht die Elterninitiative in ihren Räumen auch Getränke und belegte Brote.