Beitrags-Archiv für die Kategory 'Archiv'

Alcoa-Mitarbeiter helfen Elterninitiative

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Zehn Mitarbeiter der Alcoa Fastening Systems in Aichach heben die Elterninitiative krebskranker Kinder ehrenamtlich unterstützt und damit auch eine Spende über 3000 Dollar ermöglicht. Im Rahmen des “Action”-Programmes der Alcoa Foundation waren Alcoa-Mitarbeiter zum vierten Mal in diesem Jahr aktiv. Der Garten des Mildred-Scheel-Hauses war pflegebedürftig. Die Helfer aus Aichach griffen am 27. Oktober 2007 zu Baum- und Gartenschere, Rechen und Spaten. Büsche wurden zurück geschnitten, Laub gerecht und der Eingangsbereich von Bodendecker-Wildwuchs befreit. Von der Alcoa-Stiftung gab es dazu noch einen Scheck in Höhe von 3000 Dollar. Unser Bild zeigt die fleißigen Helfer nach getaner Arbeit. Herzlichen Dank!

410 mögliche Spender lassen sich typisieren

Ein großer Erfolg war die diesjährige Typisierungsaktion der Elterninitiative, welche zusammen mit der Aktion Knochenmarkspende Bayern e. V. am 20. Oktober 2007 im Mildred-Scheel-Haus durchgeführt wurde. 410 Personen, 65% davon Frauen, ließen sich typisieren. Der stellvertretende Vorsitzende der Elterninitiative, Thorsten Große, sprach von einem großen Erfolg, zumal es sich um keine personenbezogene Aktion gehandelt hat. Dr. Ulrich Hahn, von der Aktion Knochenmarkspende Bayern, betonte, es sei eine “sehr effektive Typisierung” gewesen, da sich hauptsächlich junge Menschen typisieren ließen. Der Altersschnitt lag bei knapp 30 Jahren und da die Daten bis zum 60. Lebensjahr der Teilnehmer aufbewahrt werden, könne man über einen langen Zeitraum darauf zurückgreifen. Die Kosten der Aktion, rund 16 000 Euro, trägt die Elterninitiative.

3500 Euro zugunsten krebskranke Kinder

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Ein gutes Herz zeigte die Firma Bärbel Drexel aus Baar und spendete den stolzen Betrag von 3500 Euro für die Elterninitiative krebskranker Kinder Augsburg. Eigentlich sei aber der Betrag den Kunden zu verdanken, wie Geschäftsführer Peter Hasenpflug bei der Übergabe im Rahmen eines Tages der offenen Tür betonte. Der Betrag kam aus einer Verkaufsaktion von Überraschungspaketen mit Bärbel Drexel-Produkten zustande. Von jedem verkauften Paket gab es 10 Euro für die Elterninitiative. Die Geschäftsleitung zeigte sich sehr beeindruckt von der wichtigen Arbeit der 1985 gegründeten Elterninitiative. Vielmehr ist es für die Firma eine Verpflichtung, in der Region zu helfen, wie Peter Hasenpflug (links) bei der Scheckübergabe an den Elterninitiative-Geschäftsführer Thomas Kleist verdeutlichte.

Viele Tore für einen guten Zweck

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Ein Benefiz-Fußballturnier, dessen Reinerlös der Elterninitiative krebskranker Kinder Augsburg e.V. zugute kam, veranstaltete die studentische Unternehmensberatung der Universität Augsburg JMS. Acht Mannschaften – darunter die Teams von Erhard & Leimer, MAN, Weltbild, der Augsburger Polizei – sowie vier Studententeams gingen auf der Sportanlage Süd auf Torejagd. Das Endspiel bestritten Erhard & Leimer und die Augsburger Polizei, wobei die Ordnungshüter den Kürzeren zogen. Dritter wurde die Mannschaft der MAN vor dem Team Weltbild. Die Organisatoren freuten sich nicht nur über den gelungene sportlichen Verlauf des Turniers, sondern auch über die 2000 Euro, die sich durch Stargebühren, Erlöse aus dem Getränke- und Essensverkauf sowie der Direktspenden der Firmen MAN Diesel, Erhard & Leimer und MPS Consulting ergaben. Unser Bild zeigt von links die Vertreterinnen der JMS Augsburg Christina Liessem, Kim Klüber, den Geschäftsführer der Elterninitiative Thomas Kleist und Lisa Steinberger von der JMS bei der Scheckübergabe im Mildred-Scheel-Haus.

Magnet-Resonanz-Tomograph für die Augsburger Kinderklinik

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Die Elterninitiative unterstützte die Anschaffung des “Kinder-MRT” mit 100 000 Euro.

Es war ein finanzieller Kraftakt. Aber er hat sich gelohnt: Kranke, vor allem krebskranke Kinder, können in der Augsburger Kinderklinik jetzt noch besser versorgt werden. Anfang Dezember 2006 wurde das “Kinder-MRT”, das eine schonende und genaue Untersuchung der kleinen Patienten möglich macht, in den Dienst gestellt. Das Klinikum Augsburg ist nun eines der wenigen Krankenhäuser in Deutschland, das ein eigenes MRT für Kinder besitzt. Aus eigener Kraft hätte sich aber das Klinikum diese Anschaffung nicht leisten können. Deshalb sprangen vier Sponsoren, darunter die Elterninitiative krebskranker Kinder, ein.

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